IKEH e.V.

Interkulturelle Kunst Erlebnisregion Hohenfelden e.V.

Anschrift: 
Am Stausee 4
99448 Hohenfelden
Telefon: 
+49 (0) 36450 . 43 74 10

Wo See auf Land trifft, wo Gastfreundschaft sich mit einem bunten Angebot für alle Generationen trifft, dort ist die Erlebnisregion Hohenfelden.
Aufgrund der hohen Affinität zur Bildhauerei der Inhaber der angesiedelten Betriebe rund um den Stausee wurde die Idee geboren, der Region mit einem Internationalen Bildhauer Symposium weitere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen und den Besuchern der Erlebnisregion eine dauerhafte Attraktion für die ganze Familie zu bieten.

Das erste Internationale Bildhauer Symposium findet vom 22.September bis 29.September 2019 in der Erlebnisregion Hohenfelden statt.

Initiator Hans C. Marcher von HANS AM SEE, organisiert mit dem Verein Internationales Bildhauer Symposium Erlebnisregion Hohenfelden e.V., zusammen mit dem Künstlerischen Leiter, Bildhauermeister Volker Sesselmann aus Steinach/Thüringen das Symposium.

Zahlreiche Partner unterstützen den Symposium Gedanken. Ein gemeinnütziger Verein soll dazu gegründet werden, welcher als Träger der Veranstaltung dient. Mit der Veranstaltung des Symposiums hat man sich zum Ziel gesetzt, die Bildhauerkunst zu fördern und sie für ein breites Publikum erlebbar zu machen. In den plastischen Arbeiten mit Stein und Holz sind die handwerklichen wie konzeptionellen Ansätze gleichermaßen wichtig. Als dauerhaften Ausdruck dazu ist die Anlage eines Skulputurenweges rund um den Stausee Hohenfelden geplant. Dieser soll die gestalteten Skulpturen in den Symposien mit ihrer künstlerischen Vielfalt zeigen. Als Hauptkriterium steht die Begegnung von Künstlern unterschiedlicher Herkunft und das sich austauschende Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen, sowie die Akzeptanz und Wissensvermittlung für diesen künstlerischen Zweig in der Öffentlichkeit.

Das Konzept

Das Arbeitstreffen der eingeladenen Bildhauer & Künstler findet rund um den Stausee Hohenfelden für die Öffentlichkeit statt. Es ist ausdrücklich gewünscht, dass zwischen den internationalen Künstlern und den Besuchern ein reger Kontakt und Austausch entstehen. Eine Woche lang haben die Besucher die Möglichkeit den Künstlern „über die Schulter“ zu schauen und können an der Entstehung des Kunstwerks aus Holz oder Stein teilhaben.  In Workshops haben interessierte Laien und Kinder die Möglichkeit zu kreativer bildhauerischer Arbeit mit verschiedenen Materialien wie beispielsweise Sandstein und Holz sowie mit keramischen Techniken. Mit jedem Symposium wird ein Thema vorgegeben, welches die Künstler in ihren eigenen Arbeiten umsetzen. Ziel ist es, auch ökologische und umweltschonende Aspekte mit einzubeziehen. So sollen ggf. benzinbetriebene Ketten-Motorsägen gegen elektrisch und mit Ökostrom versorgte Maschinen zum Einsatz kommen um Holz zu bearbeiten. Ein auszulobender Publikumspreis soll zusätzlichen Anreiz für die Künstler schaffen und den Besuchern die Möglichkeit geben auch „aktiv“ am Geschehen Einfluss zu nehmen.

Die einzigartige Landschaft rund um den Stausee Hohenfelden wird durch die behutsame Einbettung der Kunstwerke neu erlebbar: Natur und Kunst, Geschichte und Gegenwart treffen so aufeinander das ein spannender und anregender Dialog miteinander entsteht.

Aktuelles Webcam-Bild vom Stausee
das aktuelle Wetter am Stausee